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Henke, Johannes: Albert Schweitzer
1975


 
Temporäre Ausstellungen
TAU-011 Neuerwerbungen Medaillen seit 2006

Vorderseite
ALBERT SCHWEITZER. Büste Albert Schweitzers nach rechts.
Dargestellte/r
Albert Schweitzer dnb viaf wikipedia

Medailleur
Johannes Henke info
Münzstand
Privatausgabe
Datierung
1975

Material
Biskuitporzellan
Gewicht
68,91 g
Durchmesser
80 mm
Stempelstg.
12 Uhr

Münzstätte
Berlin nomisma
Region
Brandenburg
Land
Deutschland

Literatur
W. Steguweit, Das Menschenbild auf Medaillen des 20. Jahrhunderts. Sammlung Marzinek. Das Kabinett 1 (1994) 57 Nr. 120; B. Weisser, Das Medaillenwerk von Johannes Henke, in: G. Dethlefs u.a. (Hrsg.), Westfalia Numismatica 2013. Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete (2013) 374-375 Nr. 26 (diese Medaille).

Sachbegriff
Medaille
Abteilungen
Medaillen, 20. Jh. bis heute

Hersteller
Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) info dnb viaf wikipedia

Accession
1994/201
Vorbesitzer
1. Dr. Otto Marzinek - 1986 info dnb viaf wikipedia

Porzellanmodelleur und Medailleur.

1939-1940 künstlerische Ausbildung an der Staatlichen Porzellanmanufaktur KPM Berlin bei M. Esser, G. Gollwitzer, J. Böhland und S. Schütz. 1946 bis 1950 Schüler von K. Hofer an der Hochschule für bildende Künste Berlin. 1971 künstlerischer Mitarbeiter der Staatlichen Porzellanmanufaktur Berlin (KPM) im Atelier mit S. Schütz, Leiter der Plastischen Abteilung der KPM. Seit 1979 freischaffend als Medailleur tätig.
Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM von Lissabon 1979 bis Den Haag 1998

Lit. (Auswahl): Die Kunstmedaille in Deutschland 1 (1992) 44-45; Die Kunstmedaille in Deutschland 10 (1992) 137-138; Die Kunstmedaille in Deutschland 14 (2000) 334.

Als privates Unternehmen seit 1753 tätig, Privileg von 1751. Nach Besitzerwechsel seit 1763 Königliche Porzellan-Manufaktur.

Jurist und Medaillensammler.

Mitbegründer der Gesellschaft der deutschen Medaillenfreunde und nach deren Umbenennung in Deutsche Medaillengesellschaft (DMG) ab 1971 deren Vorsitzender.

Seine Medaillensammlung ging 1994 durch seine Erbin als Geschenk an das Münzkabinett.

Lit.: W. Steguweit, Das Menschenbild auf Medaillen des 20. Jahrhunderts. Sammlung Marzinek. Das Kabinett 1 (1994).

Objektnummer
18216163
LIDO
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