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Kos
ca. 460-440 v. Chr.


 
Ausstellungen im Alten Museum
AM-002/70 Die klassische Zeit

Vorderseite
ΚΩΣ. Diskuswerfer in Vorbereitung seines Wurfes. Im l. F. ein Dreifuß.
Rückseite
Unregelmäßig gefülltes Quadratum incusum, in dessen Mitte eine Krabbe.

Münzstand
Stadt
Datierung
ca. 460-440 v. Chr.
Nominal

Material
Silber
Gewicht
16,55 g
Durchmesser
25 mm
Stempelstg.
3 Uhr

Münzstätte
Kos nomisma
Region
Karische Inseln
Land
Griechenland

Literatur
F. Imhoof-Blumer, Monnaies Grecques (1883) 318 Nr. 98 (dieses Stück); K. Regling, Die antike Münze als Kunstwerk (1924) Nr. 310 Taf. 13 (dieses Stück); J. P. Barron, The Fifth-Century Diskoboloi of Kos, in: C. M. Kraay - G. K. Jenkins (Hrsg.), Essays in Coinage presented to S. Robinson (1968) 75 ff. 79 Nr. 8bis d Taf. 8 (dieses Stück); Schultz (1997) Nr. 100 (dieses Stück, um 460 v. Chr.); C. M. Kraay, Archaic and Classical Greek Coins (1976) 245 Nr. 938 Taf. 55 (um 470 v. Chr.).

Sachbegriff
Münze
Abteilungen
Antike, Griechen, Archaik und Klassik

Accession
1900 Imhoof-Blumer
Vorbesitzer
1. Friedrich Imhoof-Blumer - 1900 info dnb viaf wikipedia

Industrieller und Privatgelehrter.

Leiter des Mommsen'schen Akademieprojektes des Corpus Nummorum von 1888 bis 1902.

Erwerbung von mehr als 20.000 Münzen aus seiner Sammlung für das Münzkabinett im Jahre 1900. Zuvor einzelne Erwerbungen.

Nach seinem Tode im Jahre 1920 übernahm Oskar Bernhard-Imhoof dessen verbliebene Münzsammlung als Erbe. Davon gelangte 1928 ein Teil an das Münzkabinett Berlin.

Lit.: H. Dressel, Amtliche Berichte aus den preußischen Kunstsammlungen 21, 1900, 40-41; K. Regling, ZfN 33, 1922, 134-139; H.-M. von Kaenel, Winterthurer Jahrbuch 39, 1980, 81-95; W. Grasser, Die Münze 10, 1979, 326 f.; P. Berghaus u.a., Der Archäologe. Katalog zur Ausstellung (1984) 327 Nr. 168.

Objektnummer
18216537
LIDO
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