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Güttler, Peter-Götz: Das Feld
1988


 
Ausstellung im Bode-Museum
Raum 244, BM-097/04 Deutsche Medaillen der Gegenwart (I)

Vorderseite
Ein großes Feld mit Mähdrescher, darüber ein aufsteigender Vogel, in der Mitte ein Hügel mit einem See, Pflanzen und zwei Bäumen.

Medailleur
Peter-Götz Güttler info dnb viaf wikipedia
Münzstand
Privatausgabe
Datierung
1988

Material
Weißmetall
Gewicht
530,00 g
Durchmesser
99x144 mm

Land
Deutschland

Literatur
Katalog XXII. FIDEM 1990 Helsinki (1990) 86 Nr. 481; W. Steguweit (Hrsg.), Peter-Götz Güttler. Gegossene Sichten und Welten - Medaillen 1917 bis 2011. Die Kunstmedaille in Deutschland 27 (2012) 149 Nr. 1988.3.

Sachbegriff
Medaille
Abteilungen
Medaillen, 20. Jh. bis heute

Accession
1989/94
Veräußerer
Peter-Götz Güttler info dnb viaf wikipedia

Architekt und Medailleur, tätig in Dresden.

1961 bis 1967 Studium der Architektur an der Technischen Universität in Dresden. Seit 1968 Tätigkeit als Architekt. Seit 1956 nebenberufliche Ausbildung und Tätigkeit in Malerei, Graphik und Plastik. Ab 1971 vereinzelt, seit Mitte der 80er Jahre zunehmende Konzentration des künstlerischen Schaffens auf Medaillen, die im Eigenguss in spezieller Weißmetalllegierung gefertigt werden. 2006 Deutscher Medailleurpreis Johann Veit Döll, 2009 Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst.
Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM seit Helsinki 1990
Lit. (Auswahl): Aufbruch-Durchbruch (1990) 24-25; P. G. Güttler, Aus allen schöpfe Dir Freuden Wie ich zur Medaille kam, Die Kunstmedaille in Deutschland 4 (1996) 17-21; Die Kunstmedaille in Deutschland 10 (1999) 115-123; R. Grund, Laudatio auf die Preisträger des Deutschen Medailleurpreises 2006 in: Deutscher Medailleurpreis 2006 'Johann Veit Döll'. Hrsg. Stadtverwaltung Suhl (2006); Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 180-185; W. Steguweit, Peter Götz Güttler. Architekt und Medailleur. Laudatio zur Verleihung des Hilde-Broër-Preises für Medaillenkunst, Numismatisches Nachrichtenblatt (2009) 268-272.

'Peter Götz Güttler studierte nach einer Lehre als Forstarbeiter bis 1967 an der Technischen Universität Dresden Architektur. Von 1968 bis 2003 war er hauptberuflich als Architekt tätig. Seit 1956 beschäftigt er sich nebenberuflich mit Malerei, Grafik und Plastik. 1971 gestaltete Güttler zur Geburt des Sohnes Torsten seine erste Medaille.
Inzwischen umfasst sein Oevre etwa 400 Medaillen. Im Jahr 2006 wurde er für die Spendenmedaille »Tsunami« mit dem Ersten Deutschen Medailleurpreis geehrt.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 180.

Objektnummer
18216731
LIDO
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