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Wagner-Kerkhof, Heidi: Gerrit Friese
1995


 
Bode-Museum, Tresor

Vorderseite
DR GERRIT FRIESE - FUNDATOR - EBERSWALDE. Büste des Gerrit Friese in Vorderansicht leicht nach rechts gewandt. Schmetterling im l. F., Ameise unten links und Heuschrecke unten rechts. Am Büstenrand die Signatur HWK.
Rückseite
10 JAHRE NUMISMATISCHER ARBEITSKREIS - BRANDENBURG-PREUSSEN. Nach links gewandter Kopf eines Adlers. Am Hals Wappen mit Zepterschild. Im l. F. die Jahreszahl 1995.
Rand
GUSS SEILER 7/12
Dargestellte/r
Dr. Gerrit Friese dnb viaf

Medailleur
Heidi Wagner-Kerkhof info dnb viaf wikipedia
Münzstand
Privatausgabe
Datierung
1995

Material
Bronze
Gewicht
330,00 g
Durchmesser
96 mm
Stempelstg.
12 Uhr

Münzstätte
Berlin nomisma
Region
Brandenburg
Land
Deutschland

Literatur
E. Bannicke, Kunstmedaille auf den 10. Jahrestag des Numismatischen Arbeitskreises Brandenburg-Preußen, BBPN 2, 1995, 5; W. Steguweit (Hrsg.), Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst. Die Kunstmedaille in Deutschland 1993-1995 (1996) 170 Nr. 229; M. Heidemann - W. Steguweit (Hrsg.), Medaillenkunst in Halle im 20. Jahrhundert. Die Kunstmedaille in Deutschland 17 (2002) 173 Nr. 48.

Sachbegriff
Medaille
Abteilungen
Medaillen, 20. Jh. bis heute

Hersteller
Firma Bildgießerei Seiler dnb viaf

Accession
1995/82

Bildhauerin, Designerin und Medailleurin.

1965-1971 Studium an der Hochschule für industrielle Formgestaltung, Burg Giebichenstein Halle, Fach Produktgestaltung, Diplom. Bis 1978 freiberuflich als Designerin in Halle tätig, 1975-1978 Gaststudium bei G. Lichtenfeld im Fach Bildhauerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, seit 1978 als Bildhauerin und Medailleurin freischaffend in Berlin und Halle tätig. Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM seit London 1992

Lit. (Auswahl): Medaillenkünstlerinnen in Deutschland (1992) 129-132; Die Kunstmedaille in Deutschland 10 (1999) 211-213; Die Kunstmedaille in Deutschland 17 (2002) 165-176; Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 301-303.

'Heidi Wagner-Kerkhof studierte von 1965-1971 Design an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein Halle und war anschließend freischaffend
tätig. Von 1975-1978 absolvierte sie in Halle ein Zusatzstudium der Bildhauerei bei  Berhard Lichtenfeld. Seit 1978 arbeitet die Künstlerin freischaffend als Bildhauerin
in Halle und Berlin. 1981 konnte sie einen Studienaufenthalt beim 5. Internationalen Kleinplastik- und Medaillensymposium in Ungarn wahrnehmen, 1992 nahm sie am
3. Internationalen Medaillensymposiums in Kremnica (Slowakei) teil.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 301.

Objektnummer
18231287
LIDO

Patenschaften
Gitta-Kastner-Forschungsstiftung
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Creative Commons Lizenzvertrag