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Jähnig, Andreas A.: Industrielle Vernichtung
2013


 
Temporäre Ausstellungen
TAU-008 Medaillen Erster Weltkrieg

Vorderseite
Große Fabrikanlage. Aus sechs hohen Schornsteinen steigt der Rauch. Davor Gleis, von dem aus Geschosse auf Waggons in beide Reichtungen abtransportiert werden. Davor ein riesiges Lager von Geschossen, durch einen breiten Gang getrennt.
Rückseite
Die Waggons erreichen von links und rechts die Fronten eines Schlachtfeldes, an denen der Munitionsnachschub für die Kanonen abgeladen wird. Das Schlachfeld ist mit Granatentrichtern übersät. Im Hintergrund ein brennendes Dorf. Signatur AAJ rechts.

Medailleur
Andreas A. Jähnig info
Münzstand
Privatausgabe
Datierung
2013

Material
Bronze
Gewicht
209,00 g
Durchmesser
90-102 mm

Münzstätte
Schöneiche bei Berlin
Region
Brandenburg
Land
Deutschland

Literatur
B. Kluge - B. Weisser (Hrsg.), Gold gab ich für Eisen. Der Erste Weltkrieg im Medium der Medaille. Das Kabinett 14 (2014) 86. 236 f. Nr. C 11 (dieses Stück).

Sachbegriff
Medaille
Abteilungen
Medaillen, 20. Jh. bis heute

Accession
2013/280
Veräußerer
Andreas A. Jähnig info

Bildhauer und Medailleur.

1974 Besuch der Bildhauerklasse der Abendakademie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. 1976 Abschluß als Dipl. Ing. an der Bauhochschule Leipzig. 1978 Studium an der Bildhauerklasse der Kunsthochschule Berlin u. a. bei K.H. Schamal, E. Bachmann, M. Klein, W. Fitzenreiter, F. B. Henkel, S. Krepp und J. Jastram, 1983 Diplom zum Thema „Plastik im Freiraum” bei J. Jastram
Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM seit Neuchâtel 1996

Lit. (Auswahl): Die Kunstmedaille in Deutschland 10 (1999) 148-151; Die Kunstmedaille in Deutschland 14 (2000) 335; Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 210-211.

'Andreas Jähnig studierte an der Bauhochschule in Leipzig und parallel im Abendstudium Bildhauerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. 1978–1983 schloss er ein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Karl-Heinz Schamal, Wilfried Fitzenreiter und Jo Jastram an. Seitdem ist er freischaffend als Bildhauer tätig. In dem von der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst und dem nationalen FIDEM-Delegierten ausgelobten Wettbewerb »Passages to Reconstruction« errang der Künstler im Jahr 2007 einen dritten Preis.'

Lit: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 210.

Objektnummer
18239154
LIDO

Patenschaften
Gitta-Kastner-Forschungsstiftung
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