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Schwencke, Boris: Kriegsbegeisterung und Schützengraben
2013


 
Temporäre Ausstellungen
TAU-008 Medaillen Erster Weltkrieg

Vorderseite
1914. Ein Mann überschwänglich den Hut in seiner rechten Hand schwenkend. Oben rechts die Signatur B S.
Rückseite
1918. Ein toter Soldat liegt auf dem Rücken in einem Schützengraben. Aus einer Wunde am Oberkörper strömt Blut über die grüne Uniform. Oben rechts ein Drahtverhau.

Medailleur
Boris Schwencke info
Münzstand
Privatausgabe
Datierung
2013

Material
Bronze
Gewicht
185,92 g
Durchmesser
42x99 mm
Stempelstg.
12 Uhr

Land
Deutschland

Literatur
B. Kluge - B. Weisser (Hrsg.), Gold gab ich für Eisen. Der Erste Weltkrieg im Medium der Medaille. Das Kabinett 14 (2014) 84. 262 Nr. C 29 (dieses Stück).

Sachbegriff
Medaille
Abteilungen
Medaillen, 20. Jh. bis heute

Accession
2014/87

Boris Schwencke studierte er von 1990-1995 Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität in Berlin. 1996 begann er ein Studium der Bildhauerei an der Akademie der Schönen Künste in Warschau bei Adam Myjak. Als Zusatzarbeit zum Diplom gestaltete er den Medaillenzyklus »Fenster« bei Piotr Gawron. Intensiv setzte er sich mit dem Relief in Holz auseinander.

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 280.

Objektnummer
18241714
LIDO
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