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die fünf Säulen des Islam

Die vierte Säule: Die Armensteuer

Spenden an Notleidende

Jeder Gläubige muss einen Teil seines Besitzes für Arme und Notleidende geben. Im Koran steht, man soll Armen, Waisen, Verschuldeten oder Reisenden etwas spenden. Man soll sich um seinen Nächsten kümmern und Gutes tun. Hat ein Muslim keine oder nur sehr wenige Ersparnisse und selber nur das Nötigste zum Leben, so ist er von dieser Pflicht befreit.

Das arabische Wort für Armensteuer ist Zakat und heißt übersetzt Reinigung. Muslime verstehen die Abgabe auch als Reinigung von Gier und Hass. Wer von seinem Wohlstand etwas abgibt, kann mit gutem Gewissen seinen restlichen Besitz verwenden. Das Zakat wird in Waren (z.B. Essen oder wertvolle Metalle) oder in Bargeld gezahlt.

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