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Lexikon des Islam

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Dschihad
Dschinn

dschinn

Lange vor Mohammeds Zeiten glaubten die Araber an Dschinne, so genannte Wüsten- geister oder Dämonen. Sie üben gute wie böse Kräfte auf die Menschen aus.

Beduinen glauben zum Beispiel an Dschinne, sie opfern ihr Tiere und hoffen so, die bösen Geister zu besänftigen. Nach islamischer Auffassung sind Dschinne intelligente Geistwesen, die weder den Menschen noch den Engeln zuzuordnen sind. Sie gelten als unsichtbar, die aber dem Menschen in unter- schiedlicher Gestalt erscheinen können. Dschinne werden auch im Koran erwähnt.

Im Volksglauben ist die Ausübung der Geisterbeschwörung besonders in Afrika verbreitet, obwohl die Beschwörung im islamischen Glauben verboten ist. Gegen die Einflüsse der Dschinne werden zum Teil lederne Amulette getragen.

Sulaiman und Bilqis
Persische Handschrift, 16. Jh., Papier

 
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